Gesangsschule „die Stimme“
Gesangsunterricht in Buchholz in der Nordheide

Gesangs­lehrer

Gabriele Barz-Eichhorn
Sopran

Gabriele Barz-Eichhorn

Gabriele Barz-Eichhorn studierte Historische und Systematische Musikwissen­schaften an der Universität Hamburg, bevor sie ein Gesangsstudium in Ham­burg begann, das sie mit der Bühnen­reife­prüfung ab­schloss, sowie ein Stu­dium zum Di­plom­musiklehrer im Fach Gesang an der Hamburger Hoch­schule für Musik und darstellende Kunst.

Sie spielte bereits Hauptrollen in zahl­reichen Opern, darunter „Hoff­manns Erzählungen“ (Jacques Offenbach), „Hochzeit des Figaro“ (W.A. Mozart), „Cosi fan tutte“ (W.A. Mozart), „Hänsel und Gretel“ (Engelbert Humper­dinck) und „Rusalka“ (Anton Dvorak).

Anfang der 90er Jahre trat Gabriele Barz-Eichhorn als Sängerin ihrer eigenen Rockband in Hamburger Locations wie der Großen Freiheit und der Markthalle auf, sowie beim Wacken Open Air.

Darüberhinaus gab sie Liederabende und Kirchenkonzerte in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, sowie Konzerte als Solistin in Gospelchören, Oratorienkonzerten und Messen in Hamburger Haupt­kirchen. Weiterhin ist sie in TV-Werbespots als Sängerin zu hören und arbeitete als Gesangscoach für den KI.KA des MDR sowie als Expertin für die Zeitschriften Brigitte balance, Woman und Vital.

Gabriele Barz-Eichhorn arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Gesangslehrerin für Anfänger und Fortgeschrittene und hat in dieser Zeit bereits zahlreiche Schü­ler­innen und Schüler erfolgreich auf Auditions und Aufnahmeprüfungen für ein Gesangsstudium vorbereitet.

Pawel Putintsew
Bariton

Pawel Putintsew

Pawel Putintsew wurde in Moskau geboren und begann seine musikalische Laufbahn im Alter von drei Jahren mit Klavierunterricht. Später wechselte er zur Oboe und erhielt mit 16 Jahren seinen ersten Gesangsunterricht.

Bereits ein Jahr später ging er auf das Kolleg des Tschaikowsky-Konservatoriums. Nach seinem Abschluss besuchte er für drei Jahre das Ippolitow-Iwanow-Musikinstitut. In dieser Zeit absolvierte er Meisterkurse bei Elena Obraszowa in Russland und Alessandro Svab in Italien. Wegweisend für ihn war die Teilnahme an einem Meisterkurs bei Dmitriy Chvorostowsky, gefolgt von einem Meisterkurs bei Brigitte Fassbaender im Jahr 2016 sowie bei Margreet Honig 2017.

Von 2015-2019 studierte er Gesang bei Professor Jörn Dopfer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Während dieser Zeit war Pawel Putintsew in diversen Hochschulproduktionen zu erleben, sehr erfolgreich in „Eugen Onegin“ und in „Die lustigen Weiber von Windsor“.

Pawel Putintsew gab Konzerte in verschiedenen russischen und italienischen Konzertsälen der Stiftung «Belcanto» in Moskau, Russland und «Accadimia Lirica Santa Croce» in Triest, Italien. Desweiteren nahm er sehr erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil, u.a. am Sawelij Orlow-Wettbewerb in Samara 2013, wo er den 2. Platz belegte. 2014 folgte der Wettbewerb von Boris Schtokolow in Sankt-Petersburg. Darüber hinaus brillierte er als Monterone in Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" in Triest.

Von April bis Oktober 2016 war Pawel Putintsew Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung sowie der Stiftung Martim Hermann & Milena Ebel. Er arbeitete mit Regisseuren wie Phillipp Himmelmann, Wolfgang Ansel, Lars Franke und Dirigenten Willem Wentzel, Siegfried Schwab und Fausto Nardi.

Yvonne Sampoh
Mezzosopran

Yvonne Sampoh

Yvonne Sampoh ist gebürtige Kielerin. Sie sang schon früh in Schulchören, -ensembles und -bands und bekam mit 9 Jahren Klavierunterricht.

Als Jugendliche sang sie in mehreren Gospelchören, häufig auch als Solistin. Bald übernahm sie die Leitung eines Jugendchors und war später 8 Jahre lang Mitglied und musikalische Leiterin des Kieler A-cappella-Frauenquartetts „Towonda“. Seit 2006 leitet Yvonne ihren eigenen Gospelchor in Hamburg.

Sie absolvierte sie eine Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin in Bad Nenndorf, die sie sowohl zur therapeutischen als auch zur künstlerisch-pädagogischen Arbeit mit Stimme und Sprache qualifiziert. Außerdem hat sie durch die ganzheitliche Ausrichtung der Ausbildung ein fundiertes Wissen über Atmung, Stimme, Sprache und ihre Wechselwirkungen.

Seit ihrem staatlichen Examen arbeitet sie als Gesangslehrerin und tritt häufig als Solistin in Hamburg auf. Ihr Repertoire reicht dabei von Gospel und Soul über Pop und Jazz zu Weltmusik und Musicals.

Jens Wormstädt
Bariton

Jens Wormstädt

Nach dem Gesangsstudium in seiner Heimatstadt sammelte der Hamburger zunächst Erfahrungen in Oper und Oratorium, bevor er sich dem klassischen Musical und der Operette (Die lustige Witwe, Der Vogelhändler, Die Fledermaus) zuwendete. Eigene musikdramatische Liederabende folgten. In den folgenden Jahren entwickelte und sang er mit seinem Quartett „Club Nachtigall“ mehrstimmige Vokal-Comedy Programme, die einen weiten Bogen vom romantischen Lied über 20er-Jahre Schlager bis zu aktuellen Popsongs spannten.

Er unterrichtet seit 15 Jahren Gesang und nimmt regelmäßig an Seminaren und Workshops zu neuen Stimmtechniken wie dem Estill-Voice-Training oder der Complete Vocal Technique (CVT) teil.

2010 absolvierte er mit einem Stipendium der GEMA-Stiftung die Celler Schule, ein Seminar für professionelles Songtexten. Seitdem schreibt er für verschiedene Gruppen sowie für das Musical („Tresenkönigin“ im Schmidt-Theater).

Lene Strindberg
Sopran

Lene Strindberg

Lene Strindberg ist Hamburgerin mit norwegischen Wurzeln und begeistert sich für verschiedenste Stilrichtungen der Musik: Sie hat eine große Leidenschaft für die freie Improvisation.

Lene studierte an der Alfred Schnittke Akademie International in der Gesangsklasse von Holger Lampson, hat an diversen Meisterkursen teilgenommen und ist als Sängerin, Gesangspädagogin und Chorleiterin seit über 10 Jahren in und um Hamburg aktiv.

Sie hat eine tiefe Verbindung zur norwegischen Volksmusik und leitet seit 2015 ihren Chor "Skandinavischer Frauenchor Altona", mit dem sie Volkslieder aus Skandinavien und anderen Ländern erklingen lässt.

Solo singt sie seit vielen Jahren im Winter "zwischen den Jahren" in den sog. Raunächten "Draumkvedet av Olav Åsteson – Das Traumlied des Olav Åsteson" in der Originalsprache Norwegisch und improvisiert dazu auf der Geige.

"Singen ist für mich die größte Kraftquelle und macht mich einfach glücklich! Ich möchte alle Menschen, die gerne singen wollen ermutigen, ihrem Wunsch zu folgen!".
Sich der eigenen Stimme zuzuwenden bedeutet auch immer: ich wende mich mir selbst zu, meinem Innersten. Dazu braucht es manchmal Mut. Aber dieser Mut wird immer von der Stimme belohnt!

Natalia Korotysheva
Sopran

Natalia Korotysheva

Natalia Korotysheva wurde 1987 in Nowosibirsk geboren und sammelte erste Gesangserfahrungen im Kinder-Vokalensemble „Orange“. Sie studierte ab 2003 Chorgesang und Chorleitung am Murov-Musikcollege und sang bei Konzerten der Chanty-Mansijsk-Philharmoniker sowie bei Projekten der New Siberian Singers unter Teodor Currentzis. Parallel war sie Chorsängerin am Akademischen Opern- und Ballett-Theater Nowosibirsk.

Nach ihrem Abschluss 2007 setzte sie ihr Studium an der Chorkunstakademie Moskau fort, bevor sie 2008 an die Russische Gnessin-Musikakademie wechselte. 2012 schloss sie mit einem Diplom als Opernsängerin und Gesangsdozentin ab. Anschließend arbeitete sie als Gesangs- und Klavierlehrerin.

Sie besuchte Meisterkurse u. a. bei Eteri Gvazava, Olga Kondina und Sara Allegretta und trat im Mariinski-Theater auf. Zudem gewann sie zahlreiche Wettbewerbe, darunter „Seele Sibiriens“ (2005), „Bella Voce“ (2007) und „Romanceade ohne Grenzen“ (2018). 2019 erreichte sie das Halbfinale des Elena Obraztsova International Competition of Young Opera Singers.

Martina Daguerre
Sopran

Martina Daguerre

Martina Daguerre wurde in Montevideo, Uruguay geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie im Kinder- und Jugendchor des Sodre Theaters. Im Alter von 14 Jahren erhielt sie ein Stipendium für das Sommercamp "Musik und Kultur" an der Hochschule für Musik "Reina Sofia" in Madrid.

Martina studierte bis 2024 an der nationalen Schule für Opernkunst des Sodre Theaters. 2021 gewann sie den ersten Preis beim Wettbewerb "Preis für junge Interpretinnen" in Montevideo.

Sie sang unter anderem die Rollen der Adina in "L'elisir d'amore" (Donizetti), Amor in "Orfeo ed Euridice" (Gluck), Rosa in "Die kleine Prinzessin" (Mederos) und die Nacht in "Der selbstsüchtige Riese" (Monterisi). Unter der musikalischen Leitung von Nicolás Reuss und der Regie von Roberto Oswald wirkte Martina als Chorsängerin in der Oper "Aida" von G. Verdi und beim Abschlusskonzert des Opera Workshops des Royal Opera Houses in Montevideo unter der Leitung von David Gowland mit.

Gleichzeitig unterrichtete sie an mehreren Musikschulen in Uruguay Anfänger und Fortgeschrittene in verschiedenen Stilrichtungen. Derzeit studiert sie Gesang bei Professor Michaela Kaune an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.